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Palo Alto, USA
ÜBERBLICK
  • HPE Banking Service Center musste bestehendes On-Premise-Umgebung von SharePoint 2007 auf neue 2013-Umgebung migrieren
  • Bestehende Umgebung enthielt bereits ca. 40 indivi - duell entwickelte SharePoint-Lösungen
  • Eingesetzte Lösungen: Metalogix Content Matrix, Metalogix ControlPoint

Hewlett Packard Enterprise - Unternehmensinformationen

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Flexible Datenmigration auf neue SharePoint-Umgebung trotz zahlreicher Individuallösungen
HEWLETT PACKARD ENTERPRISE (HPE) MIGRIERT GESAMTEN DATENBESTAND DIREKT VON SHAREPOINT 2007 AUF SHAREPOINT 2013 OHNE GRÖSSERE SYSTEMUNTERBRECHUNGEN ODER STÖRUNGEN DES TAGESGESCHÄFTS
DIE HERAUSFORDERUNG

Das HPE Banking Service Center in Bern (Schweiz) stand vor der Herausforderung, die bestehende On-Premise-Umgebung, basierend auf SharePoint 2007, auf die neue SharePoint 2013-Umgebung zu migrieren. Dies war zum Einen vor dem Hintergrund der in die Jahre gekommenen Server- Hardware notwendig. Zum Anderen sollte die speziell auf die Sicherheit des Service Banking Centers ausgerichtete Netzwerk-Architektur grundle- gend optimiert werden, weshalb SharePoint in eine andere Netzwerkzone verschoben werden musste.

Die bestehende SharePoint-Umgebung war zudem im Laufe der Jahre stark auf die Bedürfnisse der in- und externen Benutzer angepasst worden und enthielt bereits ca. 40 speziell entwickelte, teilweise komplexe, individuelle SharePoint-Lösungen. Hier kam die besondere Problematik hinzu, dass einige der Entwickler dieser Lösungen nicht mehr im Unternehmen ansässig und somit keine Rückfragen möglich waren.

Andreas Kluser
Business Consultant HPE

Die Lösungen von Metalogix machten einen sehr ausgereiften und performancestarken Eindruck, der sich in der eigentlichen Anwendung auch bewahrheiten sollte. Es stellt sich relativ schnell heraus, dass die Metalogix- Produkte die beste Toleranz aufweisen, unseren umfangreichen Datenbestand trotz der bestehenden Lösungen zu migrieren.

DIE LÖSUNG

In einer zeitlich sehr engen Evaluationsphase testete HPE Lösungen von verschiedenen Anbietern, die für eine möglichst optimale und, vor dem Hintergrund der zahlreichen Individuallösungen, auch „tolerante”Migration der Umgebung in Frage kommen könnten. Dabei legte HPE Wert darauf, dass nicht nur eine erfolgreiche Datenmigration sondern auch die Einhaltung und Kontrolle in- und externer Sicherheitsrichtlinien gewährleistet wird.

Im Vergleich mit der Konkurrenz zeigte sich relativ schnell, dass die Lösungen von Metalogix die höchste Flexibilität aufweisen, um den umfangreichen Datenbestand von HPE, trotz der bestehenden unterschiedlichen Lösungen, vollumfassend zu migrieren. Neben der, mit vergleichsweise wenig Aufwand verbundenen, Installation der Lösung, kam das Team von HPE auch mit der Benutzeroberfläche auf Anhieb sehr gut zurecht. „Die Lösungen von Metalogix machten einen sehr ausgereiften und performancestarken Eindruck, der sich in der eigentlichen Anwendung auch bewahrheiten sollte“, sagt Andreas Kluser, Business Consultant bei Hewlett Packard Enterprise Schweiz und im Rahmen des Projekts verantwortlich für die erfolgreiche Durchführung der Datenmigration.

Die Zusammenarbeit mit Metalogix und dabei erworbene Lizenz beinhaltete außerdem einen Support-Vertrag, der HPE den Rundum-Service seitens der Metalogix-Experten garantierte. HPE zeigte sich äußerst zufrieden mit der Unterstützung im Rahmen des Projekts: „Auf der Suche nach der passenden Lösungen erhielten wir eine extrem schnelle Reaktion seitens Metalogix“, sagt Andreas Kluser. „Auch in der laufenden Zusammenarbeit konnten wir auf den Support von Metalogix zählen, bei komplexeren Fragen diese mittels Screensharing demonstrieren und mit den Experten von Metalogix ausführlich diskutieren. In jedem Fall erhielten wir innerhalb kürzester Zeit einen passenden Lösungsvorschlag.“

„Anfänglich waren wir etwas ratlos, wie eine solche Datenmigration mit den vorhandenen Restriktionen überhaupt zu schaffen ist. Mit Metalogix haben wir dafür den optimalen Partner gefunden.“ Manuel Fischer, Technical Project Manager HPE

DAS RESULTAT

Im SharePoint-Migrationsprojekt wurde schließlich Metalogix Content Matrix für die Datenmigration und Reorganisation sowie Metalogix ControlPoint für die Einhaltung und Kontrolle der Sicherheitsrichtlinien eingesetzt. Mit Hilfe von Metalogix Content Matrix konnte HPE sämtliche Inhalte der bestehenden SharePoint 2007-Umgebung direkt auf SharePoint 2013 migrieren. Der Einsatz der Lösung erlaubte dem Unternehmen zudem die stufenweise Migration, so dass HPE beide SharePoint-Versionen parallel nutzen und die Inhalte der einzelnen Web-Applikationen phasenweise über einen längeren Zeitraum nach und nach migrieren konnten. Für die Benutzer gab es in dieser Zeit nur minimale Systemunterbrechungen und Eingriffe in den Tagesablauf. Mittels Metalogix Content Matrix konnte HPE zudem die Datenstrukturen, sofern notwendig, auf die zwischenzeitlich geänderte Organisationsstruktur anpassen.

Metalogix ControlPoint wurde zur Prüfung der Zugriffsberechtigungen während der Testphase genutzt. Dies ermöglichte HPE einerseits, die Anzahl kundenspezifischer Test-User gering zu halten, da durch die Reports bestätigt werden konnte, dass die Zugriffsberechtigungen korrekt sind. Andererseits hatte die interne Sicherheit somit jederzeit die Möglichkeit, auch nach dem Projekt Löschvorgänge und Berechtigungen abzufragen. „Es hat sich für uns erneut gezeigt, dass eine SharePoint-Migration ein sehr komplexes Unter- fangen ist, dessen Aufwand gern unterschätzt wird,“ resümiert Andreas Kluser. „Metalogix war uns bei der Datenmigration und Reorganisation unserer komplexen Inhaltsdatenbanken eine enorm große Hilfe.“

EIN RÉSUMÉ

Für HPE war von zentraler Bedeutung, die Inhalte mit den zugehörigen Metadaten und der komplexen Berechtigungsstruktur, unabhängig von den existierenden Individuallösungen, migrieren zu können. Dabei wurde die SharePoint-Datenstruktur vereinfacht, indem HPE u.a. die zahlreichen existierenden Inhaltstypen auf einige wenige, künftig notwendige reduzieren konnte. Darüber hinaus konnten die angepassten Site Templates den standardmäßig vorhandenen Vorlagen zugeordnet werden. Die übersichtliche Darstellung und detaillierte Protokollierung half HPE, laufend die notwendige Übersicht und Kontrolle über die große Anzahl der Migrationsaufträge zu behalten. Dank der exakten Beschreibung von Fehlermeldungen, konnten die Ursachen für die Probleme schnell lokalisiert und effizient gelöst werden.